Antidepressiva > Cipralex Generikum

Cipralex (Generic)
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Was sind Generika?
Generika sind Medikamente die unter der Original Lizenz hergestellt werden. Sie enthalten zu 100% den gleichen Wirkstoff in genau der gleichen Konzentration wie das Original Medikament.
  • Das Escitalopram ist ein Arzneimittel zur Behandlung von depressiven Erkrankungen (Episoden einer Major Depression).
  • Escitalopram gehört zu einer Gruppe von Antidepressiva, die als selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRIs) bezeichnet werden. Diese Arzneimittel wirken auf das Serotonin-System im Gehirn, indem sie den Serotonin-Spiegel erhöhen. Störungen im Serotonin-System werden als ein wichtiger Faktor bei der Entstehung einer Depression und verwandten Erkrankungen angesehen.


Weitere Handelsnamen:
Escitalopram, Esertia, Lexaprin, Lexapro, Seroplex.

*Cipralex® ist eine eingetragene Marke von Lundbeck.

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Produkt Info

Nutzen

Das Präparat ist ein Arzneimittel zur Behandlung von depressiven Erkrankungen (Episoden einer Major Depression).

Dosierung

Dosierung von Escitalopram

  • Das Arzneimittel sollte nicht bei Kindern und Jugendlichen angewendet werden.
  • Nehmen Sie das Präparat immer genau nach der Anweisung des Arztes ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
  • Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis für Erwachsene:
    • 10 mg Escitalopram einmal täglich. Falls erforderlich, kann Ihr Arzt die Dosis erhöhen. Die empfohlene Tageshöchstdosis beträgt 20 mg Escitalopram.
  • Ältere Patienten
    • Ältere Patienten beginnen die Behandlung mit 5 mg Escitalopram einmal täglich. Eine mögliche Dosiserhöhung wird Ihr Arzt mit Ihnen besprechen.
  • Patienten mit Leberfunktionsstörungen
    • Die empfohlene Tagesdosis für Patienten mit Leberfunktionsstörungen beträgt 5 mg Escitalopram einmal täglich. Nach 2 Wochen kann Ihr Arzt die Dosis auf 10 mg Escitalopram einmal täglich erhöhen.
  • Patienten mit leichter bis mittelschwerer Nierenfunktionsstörung
    • Wenn Sie an leichter bis mittelschwerer Nierenfunktionsstörung leiden, ist keine Anpassung der Dosis erforderlich.
  • Patienten mit schwerer Nierenfunktionsstörung
    • Patienten mit schwerer Nierenfunktionsstörung sollten Escitalopram nur nach Rücksprache mit ihrem Arzt einnehmen.

Nebenwirkungen

Nebenwirkungen

  • Wie alle Arzneimittel kann dieses Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt:
    • Sehr häufig: mehr als 1 von 10 Behandelten
    • Häufig: weniger als 1 von 10, aber mehr als 1 von 100 Behandelten
    • Gelegentlich: weniger als 1 von 100, aber mehr als 1 von 1000 Behandelten
    • Selten: weniger als 1 von 1000, aber mehr als 1 von 10 000 Behandelten
    • Sehr selten: weniger als 1 von 10 000 Behandelten
    • Häufigkeit nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar
  • Die aufgeführten Nebenwirkungen treten am häufigsten in der ersten oder zweiten Behandlungswoche auf. Sie klingen gewöhnlich im Laufe der weiteren Behandlung wieder ab.
  • Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems
    • Nicht bekannt: Mangel an Blutplättchen (Thrombozytopenie).
  • Erkrankung des Immunsystems
    • Selten: starker Blutdruckabfall, blasse Haut, Ruhelosigkeit, schwacher und schneller Puls, feuchte Haut, Bewusstseinseintrübung, ausgelöst durch eine Überempfindlichkeit gegen bestimmte Substanzen (anaphylaktische Reaktion).
  • Endokrine Erkrankungen
    • Nicht bekannt: nicht angemessene Ausscheidung des antidiuretischen Hormons (ADH).
  • Stoffwechsel und Ernährungsstörungen
    • Häufig: verminderter oder gesteigerter Appetit.
    • Nicht bekannt: verminderte Natriummenge im Blut (Hyponatriämie) mit Anzeichen wie z. B. Gefühl der Übelkeit (Nausea), Krankheitsgefühl, Muskelschwäche, Verwirrtheit.
  • Psychiatrische Erkrankungen
    • Häufig: Angst, Ruhelosigkeit, abnormale Träume, vermindertes sexuelles Verlangen (verminderte Libido), Orgasmusstörungen (bei Frauen).
    • Gelegentlich: Zähneknirschen während der Nacht (Bruxismus), körperliche Unruhe, Nervosität, Panikattacken, Verwirrtheit.
    • Selten: Aggressionen, das Gefühl sich selbst fremd zu sein (Depersonalisation), Halluzinationen.
    • Nicht bekannt: Manie, suizidale Gedanken, suizidales Verhalten. Fälle von Suizidgedanken und suizidalem Verhalten während der Therapie mit Escitalopram oder kurze Zeit nach Beendigung der Behandlung sind berichtet worden.
  • Erkrankungen des Nervensystems
    • Häufig: Schlaflosigkeit, Benommenheit, Schwindel, Kribbelgefühl (Parästhesie), Zittern.
    • Gelegentlich: Geschmacksveränderungen, Schlafstörungen, Ohnmacht (Synkope).
    • Selten: Serotonin-Syndrom.
    • Nicht bekannt: Zittern/Schütteln (Dyskinesie), Bewegungsstörungen, Krämpfe.
  • Augenerkrankungen
    • Gelegentlich: Pupillenerweiterung (Mydriasis), Sehstörungen.
  • Erkrankungen des Ohrs und des Labyrinths
    • Gelegentlich: Klingeln in den Ohren (Tinnitus).
  • Herzerkrankungen
    • Gelegentlich: schneller Herzschlag (Tachykardie).
    • Selten: langsamer Herzschlag (Bradykardie).
  • Gefäßerkrankungen
    • Nicht bekannt: Blutdruckabfall beim Aufstehen (orthostatische Hypotonie).
  • Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums
    • Häufig: Nasennebenhöhlenentzündung (Sinusitis), Gähnen.
    • Gelegentlich: Nasenbluten (Epistaxis).
  • Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts
    • Sehr häufig: Gefühl der Übelkeit (Nausea).
    • Häufig: Durchfall, Verstopfung, Erbrechen, trockener Mund.
    • Gelegentlich: Magen-Darm-Blutungen (einschließlich Blutungen im Enddarm).
  • Leber- und Gallenerkrankungen
    • Nicht bekannt: Leberentzündung (Hepatitis).
  • Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes
    • Häufig: vermehrtes Schwitzen.
    • Gelegentlich: Nesselsucht (Urtikaria), Haarausfall, Hautausschlag, Juckreiz (Pruritus).
    • Nicht bekannt: Hautblutungen (Ekchymosen), Schwellungen der Schleimhaut oder Haut (Angioödem).
  • Skelettmuskulatur, Bindegewebs- und Knochenerkrankungen
    • Häufig: Gelenkschmerzen (Arthralgie) und Muskelschmerzen (Myalgie).
  • Erkrankungen der Nieren und Harnwege
    • Nicht bekannt: Schwierigkeiten beim Wasserlassen.
  • Erkrankungen der Geschlechtsorgane und der Brustdrüse
    • Häufig: Ejakulationsstörungen, Impotenz (beim Mann).
    • Gelegentlich: starke Monatsblutungen (Menorrhagie), Zwischenblutungen (Metrorrhagie) bei Frauen.
    • Nicht bekannt: verlängerte Erektion (Priapismus) bei Männern, milchige Absonderungen aus den Brüsten (Galaktorrhoe).

Gegenanzeigen

Absolute Gegenanzeigen von Escitalopram

  • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden
    • wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Escitalopram oder einen der sonstigen Bestandteile sind
    • wenn Sie bestimmte andere Arzneimittel zur Behandlung von depressiven Erkrankungen (so genannte nicht-selektive, irreversible MAO-Hemmer, wie z. B. Phenelzin, Isocarboxazid, Nialamid oder Tranylcypromin) einnehmen oder bisher eingenommen haben. Falls das zutrifft, müssen Sie einen Zeitabstand von 14 Tagen einhalten, bevor Sie mit der Einnahme von Escitalopram beginnen können.
  • Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, falls Sie sich nicht sicher sind.

SchwangerschaftshinweiS

  • Das Arzneimittel darf während der Schwangerschaft nicht eingenommen werden, außer es gibt zwingende Gründe dies zu tun. Ihr Arzt wird dies nach sorgfältiger Nutzen/Risiko-Abwägung entscheiden. Informieren Sie bitte Ihren Arzt, wenn Sie schwanger sind oder beabsichtigen schwanger zu werden.

Wechselwirkungen

Wechselwirkungen

Wenn mehrere Arzneimittel gleichzeitig angewendet werden, kann es zu  Wechselwirkungen kommen. Wirkungen und Nebenwirkungen der Arzneimittel können dadurch verändert werden. Ob eine Wechselwirkung auftritt, hängt von verschiedenen Faktoren ab.
Sprechen Sie daher immer mit Ihrem Arzt oder Apotheker, um zu klären, ob eine Wechselwirkung für Sie tatsächlich eine Rolle spielt. Nur Arzt oder Apotheker können Ihre individuellen Risikofaktoren für eine Wechselwirkung abschätzen. Falls notwendig können Arzt oder Apotheker entsprechende Maßnahmen veranlassen. Setzen Sie vom Arzt verordnete Arzneimittel nicht ohne Rücksprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker ab.

Escitalopram STADA 10mg Filmtabletten darf nicht gleichzeitig mit Arzneimitteln angewendet werden, die folgende Wirkstoffe enthalten:

  • Amantadin
  • Amiodaron
  • Amisulprid
  • Amitriptylin
  • Amitriptylin oxid
  • Artemether
  • Budipin
  • Chlorprothixen
  • Citalopram
  • Diphenhydramin
  • Domperidon
  • Dronedaron
  • Droperidol
  • Erythromycin
  • Linezolid
  • Mizolastin
  • Moclobemid
  • Moxifloxacin
  • Selegilin
  • Thioridazin
  • Tranylcypromin
  • Wirkstoffe, die die Erregungsleitung am Herzen beeinflussen (Verlängerung des QT-Intervalls im EKG) und dadurch das Risiko für eine bestimmte Form der Herzrhythmusstörung (Torsade de Pointes) steigern wie z.B. Amiodaron, Chinidin oder Citalopram

Es besteht ein großes Risiko für eine schwere, eventuell sogar lebensbedrohliche Wechselwirkung.
Bitte sprechen Sie unverzüglich mit Ihrem Arzt.

Einnahme Vergessen

Wenn Sie die Einnahme vergessen haben

  • Wenn Sie eine Dosis des Arzneimittels vergessen, setzen Sie die Behandlung fort, wenn die nächste Dosis fällig ist. Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, um eine vergessene Einnahme auszugleichen.

Lagerung

Hinweise zur Aufbewahrung

Lagern Sie Arzneimittel immer außerhalb der Reichweite von Kindern.

Hinweise zur Entsorgung

Für die Entsorgung von Arzneimitteln gibt es regional unterschiedliche Empfehlungen. Fragen Sie in der Apotheke nach den in Ihrer Region aktuellen Regelungen.